Ich hoffe, ihr seid alle gut in das neue Jahr gekommen und habt nicht zu viele Vorsätze getroffen, die dann eh´ nicht eingehalten werden,… vor allem hoffe ich aber, ihr bleibt gesund!
Und damit sind wir beim Thema:
In den letzten Jahren hatte ich ja immer mit kleineren und größeren Wehwechen zu kämpfen. Sei es das kaputte Knie, oder aber das immer wiederkehrende Asthma. Das Training fällt einem dadurch nicht leichter, ganz im Gegenteil. Sicherlich gewöhnt man sich mit der Zeit an den latenten Schmerz (Knie) und registriert ihn eigentlich nur noch, wenn die Schmerzen mal weg sind, was dann direkt zu ungeahnten Höhenflügen (Trainingsintensität) führt.
Größtenteils aber begleiteten mich die gesundheitlichen Probleme die vergangenen Jahre durchgehend. So kam es dann auch, dass ich erstmals nach über 25 Jahren Ausdauersport einen Wettkampf nicht beendet habe. Es geschah im Juli bei der Challenge in Roth, als mich Knieprobleme nach sieben Laufkilometern zur Aufgabe zwangen, und das, nachdem ich erstmals meine persönliche Weltbestzeit im Schwimmen aufgestellt hatte.
Dieses DNF konnte ich dann leider auch nicht beim Wettbewerb auf Ibiza vergessen lassen, ganz einfach, weil die Veranstalter den Wettbewerb aus den verschiedenen Gründen kurzfristig abgesagt haben.
Das Jahr 2011 war also wirklich nicht meins, sportlich gesehen.
Dafür fängt das neue Jahr toll an – keine Spur von Asthma, die Knieprobleme halten sich in Grenzen; will heissen, sie behindern nicht. Die Folge: Spaß am Training!

Der gemeine Triathlet – also auch ich – hat außer unserer wirklich faszinierenden Sportart natürlich auch andere Interessen und Vorlieben. 

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