Und ich hatte gedacht, ich komme ohne krankheitsbedingte Ausfälle in die neue Saison!
Es lief ja auch wirklich optimal Des Wetter war im Januar mild, die Euphorie vorhanden, die Trainingsleistungen dementsprechend.
Aber wie so viele leide ich aktuell unter einer Erkältung. Bei mir äußert sich das dann in migräneartigen Kopfschmerzen, Zahnweh!, Reizhusten, Schwindel und was weiß ich noch alles.
Am vergangenen Sonntag war dann Schluss. Der Körper forderte sein Recht, und da ich ihn bereits so lange kenne und wir uns verstehen, höre ich auf ihn und gebe nach. Kein Lauf, kein Mountainbike. Dafür tagsüber stundenlanges Dösen. Der Vorteil: Ich war nächtens so fit, dass ich den Super Bowl ohne Einschlafpausen verfolgen konnte („Meine“ New York Giants haben übrigens nach einem spannenden Spiel mit 21:17 gewonnen).
Dieses Erfolgserlebnis sorgte aber nicht für eine Verbesserung der gesundheitlichen Situation. Ich werde mich deshalb damit abfinden, ein paar trainingsfreie Tage einzulegen zu müssen. Allerdings ist es – vom fehlenden Spaß durch Training mal abgesehen – nicht weiter schlimm. Im Vergleich zu den Vorjahren bin ich schon ziemlich weit, und mein Hauptwettkampf findet ja bekanntlich erst im Herbst (Mexiko; Hannes hat schon Reise und Startplatz bestätigt) statt.

Der gemeine Triathlet – also auch ich – hat außer unserer wirklich faszinierenden Sportart natürlich auch andere Interessen und Vorlieben. 

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