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Addendum: Zu tatsächlicher oder vermeintlicher „Zensur“

Es gibt die juristische Auffassung, dass Weblog bzw. dessen Betreiber nicht nur für die eigenen Texte, sondern auch für die Leserkommentare verantwortlich ist. Damit gelten die gleichen Vorgaben wie für redaktionelle Beiträge in einem Newsportal. Ein Grundsatz dabei wiederum ist: Kritik ist erlaubt, wenn sie als Meinung daherkommt („Mir schmeckt das Essen bei McDonald’s nicht“). Anders verhält es sich mit Tatsachenbehauptungen („Die Mitarbeiter spucken in die Burger“). Solche Formulierungen öffnen die Tür für so genannte Gegendarstellungen, und sind für Weblog-Betreiber nicht möglich zu prüfen. Daher werden solche Tatsachenbehauptungen aus Kommentaren gestrichen.

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